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Die Katalogproduktion revolutionieren |
Diesen
Beitrag stellt zur Verfügung:
Katalogproduktion ist langwierig und teuer. Die Database-Publishing-Software InBetween2 ermöglicht eine automatisierte Medien-Produktion und damit deutlich reduzierte Kosten - ohne dass bei der Gestaltung Abstriche gemacht werden müssten. Mit
Database Publishing Einsparungen von bis zu 90 Prozent
erreichen
Wer schon einmal einen Katalog produziert hat, weiß wie mühsam dieses Geschäft ist: Die Inhalte müssen zusammengestellt und Bildmaterial organisiert werden. Die Texte müssen Druckereien oder Agenturen zur Verfügung gestellt werden. Häufig treten Konvertierungsprobleme zwischen verschiedenen Rechnerwelten auf. Graphiker oder Setzer erzeugen per Hand Druckvorlagen, die in mehreren Abstimmungsrunden korrigiert, ergänzt und aktualisiert werden, ehe sie in Druck gehen können. Bei großen Projekten kann eine Katalogproduktion mehrere Mitarbeiter monatelang in Atem halten. "Es ist schon kurios", so Branchenkenner Peter Weyden. "Wir leben im Zeitalter der Computer und der Datenverarbeitung. Aber trotz dieser Errungenschaften werden Kataloge noch immer wie in grauer Vorzeit produziert: per Hand. Früher benutzten Graphiker Schere und Papier, heute die Ausschneiden und Einfügen-Funktionen Ihrer Satzprogramme. Aber Handarbeit ist es geblieben!" Zukunft der Katalogproduktion
Es geht aber auch anders. Zunehmend setzt sich in der Druck- und Publishing-Branche ein Verfahren durch, das die Produktion von Katalogen und anderen strukturierten Dokumenten erheblich beschleunigt: die datenbankgestützte, automatisierte Medienproduktion - Database
Publishing. Vorreiter in diesem jungen Markt ist das Kölner Softwarehaus Building Systems. Das 1995 gegründete Unternehmen hat die Standardsoftware InBetween für Macintosh-Computer entwickelt, die das automatische Publizieren aus beliebigen Datenbanken heraus ermöglicht. Mit rund 500 Installationen im deutschsprachigen Raum stellt InBetween den Quasi-Standard für diese Technologie dar. Eine Portierung auf die Windows-Plattform ist in Vorbereitung. Beim Database Publishing wird eine Verbindung zwischen Satzprogramm einerseits und einer Datenbank andererseits hergestellt", erläutert Vinzenz Waas, Geschäftsführer der Building Systems. "In der Datenbank sind alle Inhalte gespeichert, die später im Katalog erscheinen sollen. Unser Programm InBetween2 liest diese Inhalte aus, bereitet Sie für das Layout auf und erzeugt dann nach frei definierbaren Regeln automatisch Satzdateien. Das Satzprogramm wird sozusagen ferngesteuert. Sind alle Vorbereitungen getroffen, kann man buchstäblich zuschauen, wie das Satzprogramm Dutzende oder gar
Hunderte von Katalogseiten in wenigen Minuten erzeugt." Was wie ein Märchen klingt, ist inzwischen vielgeübte Realität. Große deutsche und internationale Unternehmen setzen das Programm zum Teil bereits seit Jahren erfolgreich ein: Dazu zählen renommierte Namen wie Conrad Electronic, Sony, Asics, Miele, Textar, Deutz, Votex und andere. Umstellung auf Database Publishing
So beeindruckend diese Erfolge auch klingen: mit der Anschaffung der Software allein ist es nicht getan. Wichtigster Schritt bei der Umstellung auf Database Publishing ist die Schaffung einer geeigneten Datenbasis, die für die automatisierte Katalogproduktion unverzichtbar ist: Während bei der "Hand-Methode" häufig eine krude Mischung aus Excel-Tabellen, Word-Dateien, diversen Graphiken usw. die Inhalte des Katalogs speichern, verlangt Database Publishing eine strukturierte Datenbank, in der Daten, wie z.B. Artikelnummern, Beschreibungen, Ausführungsvarianten, Preise, die Bezeichnung der dazugehörigen Bilddateien und vieles mehr sauber aufgeschlüsselt sind. Der Aufwand für die Umstellung hält sich allerdings in Grenzen. Denn jedes Unternehmen setzt heute Warenwirtschaftssysteme, Artikel- und Preisdatenbanken oder andere Verwaltungsinstrumente ein. Darin sind bereits viele Basisdaten wie Produktbezeichnungen und Artikelnummern enthalten. "Diese Datenbestände sollten bei der Umstellung auf Database Publishing unbedingt genutzt und ausgebaut werden", rät Weyden. "Das kommt einerseits der Qualität der bereits vorhandenen Datenbank zugute - andererseits stellt es eine gute Ausgangsbasis für das automatische Publizieren dar." Ist die Umstellung erst einmal vollzogen, können die Daten mit geringem Aufwand weiter gepflegt und stetig aktualisiert werden.
"Ab diesem Zeitpunkt ist das Unternehmen auf der Gewinnerstraße", so Vinzenz Waas. "Jetzt können innerhalb kürzester Zeit Katalogprojekte realisiert werden. Und immer mit topaktuellen Daten. Das ist einer der größten Vorteile beim automatisierten Publizieren." In der Praxis empfiehlt es sich,
dass die Unternehmen bei Database-Publishing-Projekten eng mit Agenturen oder Druckereien zusammenarbeiten. Hier gilt es zwar mitunter, die Kreativen von den Vorteilen der datenbankgestützten Produktion zu überzeugen, ziehen beide Seiten aber erst einmal an einem Strang, ergeben sich Vorteile für alle Beteiligten:
"Database Publishing ermöglicht eine viel bessere und engere Zusammenarbeit zwischen Agentur und Kunden", berichtet Stefan Venus. Der Inhaber der Werbeagentur Venus in Bogen realisiert seit Jahren erfolgreich Katalogproduktionen mit InBetween. "Die Technologie ermöglicht eine schnelle, reibungslose und für die Auftraggeber sehr günstige Abwicklung. Gleichzeitig sorgt das Einsparungspotential dafür, daß auf einmal Projekte realisiert werden können, die sonst zu teuer oder zu langwierig wären." "Der Einsatz von InBetween und der Methoden des datenbankgestützten Publizierens führt dazu, daß wir als Agentur nicht mehr bei der Seitenproduktion stehenbleiben - wir bieten unseren Kunden Workflow-Management.", resümiert Venus. Ein Datenbestand - drei Medien: Print, CD-ROM, Internet
Database Publishing bietet Graphikern, Agenturen und Druckereien Möglichkeiten, Zukunftsmärkte zu besetzen. Das Gewerbe ist im Umbruch. Viele erkennen, daß es nicht mehr genügt, die traditionellen Drucktechnologien zu beherrschen und Dienstleistungen hierzu anzubieten. Database Publishing eröffnet auch die Möglichkeit zu Cross-Media-Produktionen, die vorhandenen Inhalte können also gleichermaßen für Druckmedien, für CD-ROM-Kataloge oder für das Internet aufbereitet werden. "Um in Zukunft bestehen zu können, muß sich die klassische Druckerei wie auch der traditionelle Vorstufenbetrieb zum Mediendienstleister hin entwickeln. Innerhalb dieser Entwicklung stellt Database Publishing einen essentiellen Baustein dar", zeigt Waas die Entwicklung auf. Wer nicht selbst aktiv werden möchte oder keine Ressourcen hat, Katalog-Projekte in eigener Regie durchzuführen, kann dies auch direkt mit Unterstützung von Building Systems tun. Das Unternehmen bietet als Dienstleistung das Einrichten von Katalogprojekten an und berät Interessenten auch bei der Umstellung auf die neue Technologie. Kontakt: Building Systems GmbH, Amsterdamer Straße 230, 50735 Köln, Tel.: 0221-97 14 58-0, Fax: 0221-97 14 58-99, e-Mail:
info@bsy.de, http://www.database-publishing.com
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