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E-Procurement für den R/3-Mittelstand: wallmedien bietet Komplettsystem inklusive Lieferantenkataloge |
| Hersteller: wallmedien AG
| Autor: wallmedien AG
| Erschienen: 28. April 2003
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PADERBORN. Großunternehmen wie Heidelberger Druck oder British American Tobacco realisieren bereits seit Jahren Einsparungen durch E-Procurement-Systeme. Für den Mittelstand hatte der Einsatz von elektronischen Beschaffungssystemen seither keine Priorität – vor allem aufgrund der hohen Einstiegskosten. Mit dem wallmedien procurement system (wps) hat die wallmedien AG nun eine Komplettlösung erstellt, die auch für mittelständische Unternehmen eine lohnenswerte Investition darstellt. ‚out-of-the Box’-LösungMit dem wps erhält der Anwender eine vollständige Beschaffungslösung, durch die bestehende Prozesse optimiert und Kosten im Einkauf gesenkt werden. Die Beschaffung wird dezentralisiert, direkt nach der Installation bestellen die Bedarfsträger ihre Waren selbst. So werden die üblichen Durchlaufzeiten stark reduziert. Der Einkauf hat zudem ein effizientes Controlling-Instrument an der Hand und kann sich auf seine strategischen Aufgaben konzentrieren. Die Software enthält Funktionen für den Katalogimport und die –verwaltung, ermöglicht eine komfortable Artikelsuche und –bestellung und bietet zudem aussagekräftige Reports. In Verbindung mit SAP R/3 deckt das wps alle für die elektronische Beschaffung relevanten Prozesse vollständig ab.
Schnelle IntegrationsphaseBereits nach 10-15 Tagen ist das wps einsatzbereit. So können die Anwender das System innerhalb kürzester Zeit nutzen und die Vorteile eines optimierten Beschaffungsprozesses auskosten. Die kurze Integrationsphase trägt darüber hinaus dazu bei, dass die Projektkosten insgesamt gering gehalten werden.
Nächstes Ziel: vorinstallierte Kataloge„E-Procurement-Systeme führen nur dann zu Einsparungen, wenn sie auch konsequent genutzt werden. Aus diesem Grund wollen wir das wps in Zukunft mit vorinstallierten Lieferantenkatalogen aus mehreren Warengruppen ausliefern.“, erklärt Jan Hartmann, Produktmanager der wallmedien AG. Durch die vorinstallierten Kataloge soll ein noch schnellerer Projektstart möglich werden. Die Prozess-Schritte Auswahl und Integration von Lieferanten nehmen somit weniger Projektzeit in Anspruch, zudem werden Ressourcen eingespart. „Geht man von einer Amortisationszeit von zwölf Monaten aus, lohnt sich der Einsatz des wps bereits für Unternehmen mit einem Einkaufsvolumen von 40-50 Millionen €.“, so Hartmann. „Damit wird das Thema E-Procurement für Firmen interessant, die sich bisher aus Kostengründen eher zurückgehalten haben.“
Das wps ist ab Mai 2003 erhältlich. Im Zusammenhang mit dem wps hat wallmedien ein Vertriebspartner-Programm initiiert. Die Lösung soll vorrangig über Partner – System- und Beratungshäuser sowie IT-Dienstleister – vertrieben werden. wallmedien stellt die Software als eine seiner Messeneuheiten auf der diesjährigen e_procure in Nürnberg vor: Halle 12, Stand 303 Druckversion | Zum Forum
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