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hybris und Partner liefern Commerce Trends 2010

Hersteller: hybris GmbH

Autor: hybris GmbH

Erschienen: 28. Januar 2010

 Mit der wachsenden Akzeptanz des Internets als Vertriebskanal steigt auch das Umsatzpotenzial für Händler. hybris, der Münchner Experte für Multi-Channel Commerce und Communication, hat zusammen mit seinen Partnern getit und der Javelin Group die vier wichtigsten Trends für Händler im kommenden Jahr identifiziert:

Emotional Shopping - Online-Einkauf als Erlebnis
Ansprechende Schaufenster, kompetente Beratung und direkter Kontakt mit den Produkten - Attribute, die bisher nur mit dem Kauf im Geschäft verbunden waren. 2010 bahnt sich das Konzept Emotional Shopping seinen Weg in die Online-Shops. Dr. Thomas Krämerkämper, Geschäftsführer der getit GmbH erläutert: "Das Design des Online-Shops, die Anordnung und Detailpräsentation von Inhalten sowie Beratungsfunktionen rücken bei der Planung eines E-Commerce-Projekts immer mehr in den Mittelpunkt." Auch Kees de Vos, Chef der Javelin Gruppe ist überzeugt vom Konzept des Emotional Shopping: "Wir beschäftigen uns stark mit der intelligenten Steuerung der Inhalte auf der Website. Der Online-Commerce-Markt ist im Vergleich zu Geschäften aus der Innenstadt immer noch unreif. Jahrzehntelang haben Einzelhändler erforscht, wie sie einen Artikel in einem Regal optimal platzieren. Webshops haben leider noch nicht den Grad an Erfahrenheit, um hier den Content verständlich an den Kunden zu bringen - Inhalte werden höchstens mal auf Grund von errechneten Kundenverhaltensanalytiken ausgewechselt."

Mobile-Tagging - direkte Verbindung von Offline zu Online
In Japan schon Alltag, wird das Shopping-Konzept auch in Deutschland immer stärker nachgefragt. Mit dieser Technologie können Informationen über ein Produkt, die verschlüsselt in einem integrierten Barcode ruhen, über ein mobiles Endgerät, etwa ein Smartphone, abgefragt werden und gleich online erwerben.
Carsten Thoma, COO der hybris-Gruppe, erklärt: "Mobile-Tagging verbindet Online- und Offline-Kanäle und regt den Konsumenten zur Interaktion an. Das erfordert eine konsistente Cross-Channel-Präsenz der Händler - sonst besteht die Gefahr, dass Kunden aufgrund widersprüchlicher Informationen von einem Kanal zum anderen ihren Kauf entnervt abbrechen. Scannt der Kunde beispielsweise den Barcode eines Artikels, den er in einer Auslage im Geschäft oder an einem Plakat entdeckt hat, so müssen die aufs Handy übermittelten Informationen mit denen im Online-Shop übereinstimmen, damit der Interessant tatsächlich zum Käufer wird. Der Königsweg bei Mobile-Tagging geht über PIM als zentrale Datenplattform. So ist die konsistente Informationshaltung immer und überall gewährleistet."

B2B-E-Commerce - Optimal von Business zu Business
Eine kürzlich erschiene Forrester-Studie über Lösungsangebote für E-Commerce-Plattformen im Geschäftskundenumfeld belegt: Das B2B-Umfeld kann und muss vom B2C-Segment lernen. Günstige Einkaufskonditionen werden auch 2010 Kaufentscheidungen von Unternehmen beeinflussen - konsistente Informationen und komfortable Abwicklung von Bestellungen können B2B-Händlern einen entscheidenden Geschäftsvorteil bieten. "Unsere B2B-Kunden suchen nach einer zentralen Plattform, die viele verschiede Funktionen miteinander verbinden kann, einen schnellen Markteintritt erlaubt und sich zügig bezahlt macht. Für 2010 gehen die Entwicklungen dahin, dass B2B-Unternehmen E-Commerce-Trends und Multi-Channel-Konzepte aus dem B2C-Sektor aufnehmen und konsequent in ihre B2B-Shops einbinden", sagt Kees de Vos.

Mobile Commerce - mobil auf allen Kanälen
Mit dem mobilen Internet wird das Handy zum vollwertigen Shopping-Guide. Viele Händler bieten bereits heute die Option mobiles Einkaufen: "Optimierte Webshops für mobile Endgeräte oder schneller Informationsaustausch via Tell-a-Friend-Funktionen sind der Schlüssel, um dieses noch relativ neue Kundensegment zu erschließen", erläutert Carsten Thoma, COO der hybris Gruppe. "Das Handy wird zunehmend zum Instrument des Handels. Denn über den Einsatz von Mobile Commerce lassen sich online und offline Kanäle konsequent verbinden. Zum Beispiel können Rabattgutscheine unmittelbar beim Betreten eines Geschäftes aufs Handy gesendet werden und potentielle Kunden werden dadurch zum Kauf animiert."

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