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Heiler Software bringt den Heiler Media Manager 5.1 auf den Markt |
Neue Web-to-Print Funktionen und flexible PIM-Integratio Die neuste Version des Media Managers von Heiler Software ist ab sofort erhältlich. Im Release 5.1 bietet der Heiler Media Manager die neuen Web-Module "Katalogplanung" und "Projekte". Die mehrsprachige Ausrichtung von Werbemitteln über das Internet wird für global agierende Unternehmen damit vereinfacht. Durch eine Schnittstelle können Produktdaten aus dem Heiler Product Manager direkt in Web-to-Print Projekten verwendet werden.
Mit der Vorgängerversion 5.0 wurde eine neue Web-2.0-basierende Benutzeroberfläche präsentiert. "Das Ziel, die tägliche Arbeit mit dem Heiler Media Manager einfacher und produktiver zu gestalten, wurde auch in der Version 5.1 konsequent weiter verfolgt", sagt Entwicklungsleiter Zoran Steko. So wurde auch die Leistungsfähigkeit der Web-Anwendung ausgebaut.
Das Update enthält zwei neue Web-Module. Das Modul "Projekte" bietet eine zentrale Verwaltung aller Dateien wie beispielsweise Produktbilder und Dokumente, die für einen Flyer, eine Broschüre oder einen Katalog benötigt werden. "Somit ist ein abgestimmtes gemeinsames Bearbeiten und Nutzen von Dateien durch Check- in und Check-out Mechanismus möglich. Externe Anwender wie freie Mitarbeiter oder Agenturen können leicht in den Prozess eingebunden werden", erläutert Produktmanagement Leiter Heiko Rumpl. Eine Projektübersicht warnt vor Termin- und Budgetüberschreitungen.
Das Web-Modul "Katalogplanung" ist auf Print-Publikationen, bei denen Produkte gezielt einzelnen Seiten oder Doppelseiten zugeordnet werden, ausgerichtet. "Bei der Erstellung von Flyern, Beilagen, Prospekten oder kreativ gestalteten Produktkatalogen hilft das automatisierte Workflowmanagement. Der Heiler Media Manager vereinfacht den Freigabeprozess zwischen Produktmanagement, Einkauf und Werbegrafik oder Agentur erheblich", so Heiko Rumpl.
Produktdaten aus dem Heiler Product Manager können auf Seiten oder Druckbögen platziert werden. In die Version 5.1 wurde für die Übernahme von Produktinformationen aus dem PIM-System eine Schnittstelle entwickelt. Produktdaten können somit in Web-to-Print-Szenarien verwendet werden. Druckversion | Zum Forum
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