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Schöner Geld ausgeben: E-Commerce 2.0 auf dem Vormarsch

Hersteller: hybris GmbH

Autor: hybris GmbH

Erschienen: 31. Oktober 2006

hybris-Kunden setzen auf Social Commerce-Funktionen

Produktempfehlungen allein adeln noch keinen Online-Shop mit dem Siegel E-Commerce 2.0: Online-Shopping unter den Vorzeichen von Web 2.0-Technologien ist mehr als nur ein bisschen Interaktivität. Darauf macht hybris aufmerksam: Der E-Business-Experte zählt bereits zahlreiche Kunden für seine Lösungen, die auf die Unterstützung von E-Commerce 2.0 ausgelegt sind. „Für uns bedeuten sinnvolle E-Commerce 2.0-Entwicklungen, dass Kunden einfacher und erlebnisreicher im Netz einkaufen. So kann der Umsatz des Shopbetreibers gesteigert und ein verbessertes Markenverständnis erreicht werden", sagt Ariel Lüdi, Vorsitzender der Geschäftsleitung bei hybris.
 
Die ideale E-Commerce 2.0-Anwendung bindet Einkäufer durch integrierte Communities, Rezensionen oder „tell a friend"-Funktionen ein und stärkt aus Händlersicht die 'Mund-zu-Mund-Propaganda'-Komponente des Einkaufs - Stichwort Social Commerce: So tummeln sich mehr als 1000 User in der Online Community des Rollergeschäfts Scooter-Attack, um Kenntnisse auszutauschen. Beim österreichischen Snowboard Shop Blue Tomato können Besucher eigene Erfahrungsberichte und Kommentare veröffentlichen, wobei entsprechende Produkte direkt mit dem Shop verlinkt werden. Beide Shops basieren auf der hybris E-Commerce Lösung, die als Best Retail Technology Solution des Jahres 2006 ausgezeichnet wurde.
 
Um den Anforderungen eines Shopping 2.0 gerecht zu werden, integriert hybris zusammen mit seinen Partnern auch AJAX-Komponenten in die Shop-Lösungen. Damit lassen sich interaktive, Desktop-ähnliche Webanwendungen umsetzen, die neue Wege bei der Bedienung und der visuellen Gestaltung gehen lassen. Das können beispielsweise Drag & Drop Warenkörbe, personalisierte Inhalte, Rich-Media Produktdarstellungen, dynamische Inhalte oder Affiliate-Funktionalitäten für dezentralisierten Commerce sein. Insbesondere die Vereinfachung und Verkürzung des Bestellprozesses trägt dazu bei, die Abbruchrate, die derzeit im Schnitt bei 20 Prozent pro Schritt liegt, deutlich zu senken.
 
„Implementierte Web 2.0-Funktionen sind wichtig für eine erfolgreiche E-Commerce Lösung, aber letztlich nur ein Teil davon", sagt Ariel Lüdi. „Genauso entscheidend ist eine einheitliche Datenbasis und ein konsequentes Produktinformationsmanagement. Nur so kann ein Online-Händler sicherstellen, dass er Informationen konsistent verwendet, sein Markenauftritt einheitlich bleibt und die Inhalte je nach Ausgabekanal medienspezfisch anpassbar sind. Auf diese Weise lassen sich die heutigen Kundenwünsche erfolgreich befriedigen."
 
hybris gibt Online-Händlern mit der Kombination aus seiner PIM-Lösung und der Commerce Suite ein darauf abgestimmtes E-Business-Tool an die Hand. Sämtliche Produktinformationen im Unternehmen werden medienneutral in einem zentralen Repository verwaltet. Von dort aus können alle nachgelagerten Vertriebskanäle - von Websites und E-Commerce über E-Procurement bis zu verschiedenen Offline- und Online-Katalogformaten - bedient werden. So profitieren Verbraucher von akkuraten Preisangaben und korrekten Detail- und Bildinformationen im Online-Shop, während Händler mit der Commerce Suite verschiedene Zusatzmodule einsetzen können, um den Einkauf mit Produktberatern, Einkaufslisten, intelligente Suchen, visueller Produktauswahl, Newslettern, Happy Hour-Angeboten, Single-Click-Bezahlfunktionen und unterschiedlichen Multimediainhalten in ein Shopping-Erlebnis zu verwandeln.
 
„Der Erfolg von E-Commerce 2.0 lässt sich durch die Wachstumszahlen der hybris-Kunden belegen: Mit der Einführung der Commerce Suite nehmen die Umsätze über die Online-Plattform im Durchschnitt um 30 Prozent zu", unterstreicht Ariel Lüdi.

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