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Internationale Studie: Kombinierte Automatisierung von Beschaffungs- und Rechnungsprozessen bringt CFOs und CIOs die meisten Vorteile |
| Hersteller: BasWare GmbH
| Autor: BasWare GmbH
| Erschienen: 07. Dezember 2005
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Neue Studie der University of Galway benennt die treibenden Kräfte bei der Umgestaltung von Finanzprozessen in Unternehmen Die Basis für den Erfolg bei der Umgestaltung von Finanzprozessen in Unternehmen ist die kombinierte Automatisierung von Beschaffungs- und Rechnungsprozessen, die so genannte „Purchase-to-Pay(P2P)-Automatisierung“. Zu diesem Schluss kommt eine internationale Studie der University of Galway im Auftrag des Softwarehauses BasWare. „Joint Applications“ sei dabei der neue Ansatz, der die unterschiedlichen Anforderungen der Finanz- und IT-Abteilungen am besten erfüllt. Damit sind Anwendungen gemeint, die den gesamten Finanzprozess – vom Einkauf bis zur Bezahlung der Rechnung – automatisieren. Dank eines automatisierten Finanzprozesses mit umfangreichen Analysefunktionalitäten seien CFOs so in der Lage, Compliance-Vorgaben zu erfüllen und die Belange der Aktieninhaber zu berücksichtigen.
Die Studie zeigt: CIOs und die IT-Abteilung betrachten bisher einzelne ERP-Architekturen und niedrige Total Cost of Ownership (TCO) als die beste Lösung für die Automatisierung von Finanzprozessen. Doch bei diesem Ansatz kämen die Anforderungen der Finanzabteilung in einigen kritischen Bereichen zu kurz, so die Studie: Für CFOs stehe eine einfach zu bedienende Anwendung und wichtige Funktionalitäten an erster Stelle und nicht die elegante IT-Architektur. Wichtig sei ihnen vielmehr die Flexibilität des Systems, mit dem sie die sich verändernden Geschäftsanforderungen wie beispielsweise bei Fusionen und Übernahmen erfüllen können. Dies ließe sich durch einen Mix aus neuesten Technologien, integriert in eine ERP-Architektur erreichen.
Die Ergebnisse der Studie zu den wichtigsten Anforderungen von CEOs und CFOs im Überblick:
Shareholder Value anstatt Total Cost of Ownership
CEOs und CFOs fokussieren sich vornehmlich auf das Management von Kapital und Betriebskosten sowie die Optimierung des Shareholder Value. Hersteller und IT-Experten dagegen sind fälschlicherweise davon ausgegangen, dass deren wichtigstes Anliegen die Total Cost of Ownership ist und verkauften die ERP-Systeme entsprechend danach.
Skalierbarkeit und Flexibilität anstatt auf einen Prozess limitierter ERP-Implementierungen
Viele ERP-Projekte haben die versprochenen Kostenvorteile nicht erbracht. Der Grund: Sie verfügten nicht über die Flexibilität, um unterschiedliche organisatorische und geschäftsprozessrelevante Belange zu erfüllen. CFOs, die sich einer bevorstehenden Veränderung in der Geschäftsumgebung bewusst sind, bevorzugen flexible Technologien, die eine größere Bandbreite an Gegebenheiten abdecken.
Effektivität anstatt eleganter Strategie
Die Studie geht davon aus, dass diejenigen Unternehmen am erfolgreichsten bei „Purchase-to-Pay-Automatisierung“ sein werden, die Wert auf die Ausführung anstatt auf die elegante Strategie legen. Dagegen begrüßt die Führungsriege eher den Wandel und erkennt die strategische Wichtigkeit der Umgestaltung von Finanzprozessen für die Zukunft des Unternehmens. Funktionalität und einfache Handhabung sind wichtige Aspekte, die bei einer echten Prozessumstrukturierung berücksichtigt werden müssen.
Die Studie „Joint Applications & Purchase to Pay Automation“ wurde von Dr. Martin Fahy, Senior Lecturer in Accounting & Information Systems bei der National University of Ireland, Galway, im Auftrag von BasWare durchgeführt. Er befragte dazu Finanzexperten in Europa, dem Nahen Osten und Afrika (EMEA) und Nordamerika. Die Studie kann unter http://www.basware.com/whitepapers heruntergeladen werden. Druckversion | Zum Forum
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