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C-Artikel-Lieferanten bedienen sich zunehmend selbst
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| Hersteller: wallmedien AG
| Autor: Andreas Knepper
| Erschienen: 16. Dezember 2004
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Elektronisches Beschaffungssystem wps integriert ‚Self Services’ PADERBORN. E-Procurement-Systeme verhelfen einkaufenden Unternehmen zu verkürzten internen Beschaffungsprozessen und geben der Einkaufsabteilung mehr Zeit, sich strategischen Aufgaben zu widmen. Diese Vorteile greifen aber nur dann, wenn sich die Einführungs- und die laufenden Kosten des Systems zügig amortisieren. Mit der neuen wps-Funktion werden die E-Procurement-Prozesse nochmals verkürzt, da Lieferanten ihre elektronischen Kataloge ab sofort selbst beim Einkauf abliefern können. Der übliche Zwischenstopp beim externen Dienstleister kann entfallen.
Katalog-Upload spart Zeit und Geld
Das E-Procurement-System wps soll die bestehenden Beschaffungsprozesse in einkaufenden Unternehmen optimieren und somit die Kosten im Einkauf senken. Die Beschaffung von C-Artikeln und Dienstleistungen wird dezentralisiert, direkt nach der Installation bestellen die Mitarbeiter ihre Waren selbst und direkt beim Lieferanten. So werden die üblichen Durchlaufzeiten auf ein Minimum reduziert.
Die Möglichkeit, elektronische Kataloge ohne eine Zwischenstation auf das Kundensystem zu spielen, verkürzt den Gesamtprozess abermals, und das sowohl für die Einkaufs- als auch für die Lieferantenseite. Nachdem der Lieferant seinem Katalog ins System gestellt hat, können beide Seiten vor der Freigabe der Daten noch Änderungen und Korrekturen am Katalog vornehmen, ohne dass die Produktdaten im produktiven System stehen und von den Nutzern gesehen werden.
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